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Innerhalb unserer Forschung beschäftigen wir uns besonders mit folgenden thematischen Schwerpunkten:

  1. Kaufverhalten
    Beispiel:Knutson, B., Rick, S., Wimmer, G. E., Prelec, D., & Loewenstein G., Neural Predictors of PurchasesNeuron 53, 147–156, January 4, 2007.

    • Wie entsteht eine Kaufentscheidung im Gehirn?
    • Was beeinflusst die Wahrnehmung und Verarbeitung der wesentlichen Stimuli (Produkt, Preis, Entscheidungs) einer Kaufentscheidung?
    • Können Neurowissenschaftliche Theorien das individuelle Kaufverhalten besser erklären als herkömmliche Theorien?
  2. Markenwahrnehmung
    Beispiel: Kenning, P.,  Plassmann, H., Deppe, M., Kugel, H., & Schwindt,  Wie eine starke Marke wirkt, Harvard Business manager, March 2005.

    • Wie und wo wirken starke Marken im Gehirn?
    • Wie wirken Marketing Stimuli in dem für die Markenwirkung relevanten Regionen?
    • Welche Implikationen ergeben sich daraus für das Markenmanagement?
  3. Preiswahrnehmung und -verarbeitung
    Beispiel: Linzmajer, M., Hubert, M., Hubert, M., & Kenning, P. (forthcoming). The perception of lower and higher price-thresholds: Implications for Consumer Neuroscience. Advances in Consumer Research, 38. 

    • Wie können neuroökonomische Erkenntnisse in die Preissetzung integriert werden?
    • Wie kann darauf aufbauend das betriebliche Preismanagement verbessert werden?
  4. Wirkungsweise von Kommunikationsinstrumenten
    Beispiel: Plassmann, H., Ambler, T., Bräutigam, S., & Kenning, P. (2007). What Can Advertisers Learn From Neuroscience? International Journal of Advertising, 26(2), 151-175. (Annual Best Paper Award of International Journal of Advertising)

    • Wie wirkt Werbung im Gehirn?
    • Was sind die  neuronalen Mechanismen in Sozialen Netzwerken?
    • Wie verarbeitet das Gehirn innovative Kommunikationsinstrumente, z.B. Avatare in Onlineshops?
  5. Innovation und Neuproduktentwicklung
    Beispiel: Dimoka, A., Davis, F. (2008) “Where Does TAM Reside in the Brain? The Neural Mechanisms Underlying Technology Adoption,” Proceedings of the 28th International Conference on Information Systems (ICIS), Paris, France, December 12-15. 

    • Wie kann der Einsatz neurowissenschaftlicher Methoden die Identifikation latenter Bedürfnisse ermöglichen?
    • Kann mit Hilfe neurowissenschaftlicher Verfahren die Innovationsakzeptanz verbessert werden?
    • Lassen sich mit Hilfe der Neuroökonomie neue Methoden für Produkttests entwickeln?
  6. E-Commerce
    Beispiel: Riedl, R., Hubert, M., & Kenning, P. (2010). Are There Neural Gender Differences in Online Trust? An fMRI Study on the Perceived Trustworthiness of eBay Offers. Management Information System Quarterly (MISQ), 34(2), 397-428. 

    • Welche psychographischen und (neuro-)physiologischen Determinanten beeinflussen das Vertrauen oder die (Technologie-)Akzeptanz von Innovationen im E-Commerce?
    • Lassen sich neuronale Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der Vertrauensbildung im Onlinesetting beobachten?
    • Welche Implikationen hat dies für das Marketing?